Aus Wald bestehen in Varel zehn Prozent der Stadtfläche. Neben dem Stadtwald „Junges Holz“ gehören verschiedene Waldflächen in den einzelnen Ortsteilen mit einer Gesamtfläche von über 1000 Hektar zum Vareler Wald.
Der Stadtwald Varel Der Vareler Stadtwald ist ein beliebtes Naherholungsgebiet und ist zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert, im Hochsommer bietet er Schatten und Abkühlung und im Winter gibt es eine Rodelmöglichkeit in der „Sandkuhle“ – dies ist eine größere Lichtung am Ende der Hindenburgallee die bei schönem Wetter zum picknicken einlädt. Es riecht nach Moos und Harz. Die Wanderwege sind ausgeschildert.
Die steinerne Pfeiler mit dem schönen, großen weißen Tor, sind ein beliebtes Motiv von Malern und Fotografen und befinden sich an der Windallee. Aber die „Steinernen Pfeiler“ sind nicht nur der Eingang zum Vareler Wald, sondern auch der Start- und Zielpunkt des „Walderlebnispfad Jungeholz“. Dieser ca. 2,7 km langen Weg durch den Wald ist mit farbig illustrierte Informationstafeln bestückt die Wissenswertes über Waldbewirtschaftung und Gehölzarten aufzeigen. Fichten, Kiefern, Rotbuchen, Eichen, Eschen u.s.w. säumen die Pfade und bieten den Singvögeln ein geschütztes Plätzchen. Der Stadt-Wald kann durch mehrere Eingänge betreten oder verlassen werden: die Steinernen Pfeiler an der Windallee, Eingang am ehem. Standort des Kaffeehauses, in der Nähe der Kaserne, beim Altenheim, an der Oldenburger Strasse gegenüber des Wasserturms und vom Sumpfweg aus.
Mühlenteich
Der „Mühlenteich“ in Obenstrohe, einem Ortsteil von Varel am Jadebusen ist ein uralter Waldsee im Seghorner Forst.
Früher wurde der „Mühlenteich“ als Ausflugsee genutzt und mit Ruderbooten befahren. Heute betreuen Vareler Sportfischer den See , es wurde auch ein Fischlehrpfad mit Informationen über Flora und Fauna erstellt .
Die schönen Rundwanderwege verschiedener Längen laden zu Spaziergängen ein.
Wenn es im Winter kalt genug wird verwandelt sich der Waldsee in eine einzige Eislaufarena.